Sonntag, 17. Juli 2011

Ewiger Kreis

Jeden Tag geht die Sonne unter, es wird Nacht, dh. dunkel und still, am nächsten Morgen aber schon wird es wieder hell und die Natur erwacht zu neuem Leben. 

Diesen alltäglichen Vorgang kann man mit unseren Lebensphasen vergleichen.
1. Der Tag= unser Leben läuft rund, wir haben Erfolg und Spaß, sind glücklich.
2. Der Sonnenuntergang = es geschieht etwas, was uns nicht in der Kram passt. Unsere 
                                         Stimmung wird düster, wir werden traurig, enttäuscht, wütend ...
3. Die Nacht = Tiefpunkte in unserem Leben. Alles ist dunkel, man sieht keinen Ausweg. 
                     Jedoch hat man  in dieser Phase auch Zeit nachzudenken (Fehler einsehen, 
                     Lösungen finden, neue Pläne schmieden)
4. Der Sonnenaufgang = Wir haben unseren Tiefpunkt überwunden, viel nachgedacht und 
                                       wieder Hoffnung

Das sind die 4 Phasen - die Natur durchlebt sie täglich.
In unserem Leben durchlaufen wir diese Phase mehrmals. 
Immer wieder geht es weiter, auch wenn alles noch so auswegslos scheint. Jedes Ende bedeutet, auch wenn es manchmal länger dunkel ist, den Anfang von etwas Neuem.


Dieses Lied, der Text = soo wahr!!


Freitag, 15. Juli 2011

Katastrophe in Somalia

In Somalia wird die Lage immer kritischer: Im Moment durchleben die Menschen dort eine der größten Dürreperioden und haben deshalb fast nichtsmehr zu trinken.
Ich bitte euch, spendet doch etwas.
Spendet jeder 2-3 Euro entsteht eine enorme Summe. Danke

http://de.wfp.org/news/news-release/d%C3%BCrre-am-horn-von-afrika-bald-zehn-millionen-hungernde-auf-ern%C3%A4hrungshilfe-angewiesen




Online Spende: https://secure.spendenbank.de/kreditkarten/karte.php?oid=1636164&other_lang=true&2&langid=1

Donnerstag, 14. Juli 2011

Waldspaziergang

Ich komme gerade eben wieder aus dem Wald, von einem Spaziergang mit meiner Luna, zurück.
Es hat den ganzen Tag geregnet. zum Glück hat das Wetter jetzt mal ein Stündchen gehalten.
Wart ihr schonmal nach Regen im Wald? Es ist traumhaft. Man braucht nur ein paar Meter hineingehen, schon fühlt man sich wie in einem Sauerstoffzelt. Man kann mal wieder richtig durchatmen, was heutzutage ja nichtmehr ganz so einfach ist (Abgase, Elektrosmog,...). Es gibt dort, im Wald, ganz viele verschiedene Gerüche: erst riecht es einfach frisch, dann nach nassem Gras, Blumen, Baumrinde, ein Stück weiter riecht es ganz süßlich,..
Und diese Ruhe!! Damit meine ich nicht, dass es mucksmäuschenstill ist. Nein, die lästigen Hintergrundgeräusche, die unseren Alltag begleiten fehlen. Dafür hört man Vögel zwitschern, den Wind der durch die Bäume braust, man hört etwas im Laub laufen, und ab und an auch das Knacken alter Bäume.
Eine Vielfalt, wie nur die Natur sie bieten kann.


Mittwoch, 13. Juli 2011

Typisch Afrika -> Stickbread

Ihr möchtet mal etwas typisch afrikanisches Essen?
Wie wärs mit Stickbread.
Dieses Brot wird normalerweise im rohen Zustand um einen Stock gewickelt und am offenen Feuer (Lagerfeuer) gegrillt. Natürlich könnt ihr es auch im Ofen backen.
Aber wenn ihr die Möglichkeit habt, geht raus, genießt die schöne Natur und macht euch nebenbei leckeres Essen. Und das Beste: Es macht riesigen Spaß!

Hier das Rezept:
500 g Mehl
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Hefe (Trockenhefe)
1 Prise Salz
250 ml Milch
100 g Butter oder Margarine
Ei    

Aus den Zutaten einen Hefeteig anfertigen. Den Teig 30 Minuten gehen lassen. Anschließend den Teig nochmals durchkneten. Einen Teil des Teigs nehmen, einen Strang formen und um die Spitze eines Stockes wickeln.
Mit der Hand den Teig nochmals andrücken. Den Stock über die Glut eines Holzfeuers halten und gleichmäßig abbacken.
Tipp: Nicht direkt ins Feuer halten (Außen verbrennt sonst der Teig und innen ist er roh). 

Dienstag, 12. Juli 2011

My Time in Africa

Ich hab euch ja schonmal kurz von meinem Namibiaaufenthalt im Jahr 2010 erzählt.

Hier habe ich nun ein Video für euch, das meine Erfahrungen wiederspiegelt.
Viel Spaß!

Ein Versprechen für ein ganzes Leben

Am Sonntag war es so weit: endlich wurde ich, offiziell, Taupatin meiner süßen Nichte.
Schon fast 3 Monate ist es her, als sie an einem Freitag Nachmittag das Licht der Welt erblickte.
Wie aufgeregt waren wir alle, als wir an dem besagten Freitag morgens davon hörten, dass die Wehen eingesetzt hatten und sie bereits im Krankenhaus waren. Ab diesem Augenblick konnte ich nichtmehr klar denken, ich war so gespannt und nervös. Fragen über Fragen: Wir sie gesund sein? Wird es der Mutter gut ergehen? Wie werden sie den Augenblick erleben, wenn sie Ihre Tochter das erste mal in die Arme schließen können? Wir wird die kleine aussehen? Wie wird sie riechen? ....
Nun, da einige Zeit vergangen ist, kann ich sagen: ihr geht es gut, den Eltern geht es gut und sie ist wunderschön! 
Ihre Eltern haben mir die größte Freude gemacht, als sie mich fragten, ob ich die Taufpatin werden möchte.
Patin, das bedeutet nicht nur an jedem Feiertag größere Geschenke als die anderen Verwandten zu machen, sondern für das kleine Ding da zu sein. Egal zu welcher Tages- und Jahreszeit, egal warum - einfach immer wenn sie mich braucht! 
Ich bin mir der großen Verantwortung durchaus bewusst, und um zu zeigen, dass mir keine Arbeit für das Glück des kleinen Wesens zu viel ist habe ich auch ein sehr persönliches Taufgeschenk gemacht.
Zum einen ein Taufarmband, mit Marienkäferanhänger und eincravierten Namen/Geburtsdatum.
Zum anderen habe ich für sie ein Kinderbuch gemacht. Selbst gestaltet, den Text und die Zeichnungen. Die Hauptperson ist meine Hündin Luna, die in diesem Buch die verschiedensten Abenteuer durchlebt und ihre Freunde trifft.
Ein paar Seiten zeige ich euch hier.
Alle waren von diesem Geschenk sehr überrascht und begeistert. Ich freu mich schon wenn meine Kleine dieses Buch bewusst anschauen kann :)



Freitag, 1. Juli 2011

My Home is my Castle?

Gerade eben habe ich diesen Satz wieder einmal gehört. Vielen Menschen geht es so. Das ist natürlich verständlich, es ist  wunderbar seine eigenen 4 Wände zu haben, in denen man sich wohlfühlt und zurückziehen kann. Auch ichbin froh ein so schönes Heim zu haben, zu dem ich immer wieder zurückkehren kann.
Jedoch habe ich eine andere Einstellung zu meinem Zuhause: Mein Haus ist die ganze Welt und die Länder dieser Welt sind Zimmer in diesem Haus.

Deutschland - Meine Heimat

Teneriffa - Lieblingsort seit Kindertagen

Namibia - Größte Erfahrung meines Lebens


Ich werde aber im Laufe meines Lebens mein Haus immer weiter ausbauen, bis ich mein Traumhaus fertig gebaut habe.